Die Reisenähmaschine für Unterwegs

Um zu vermeiden, dass die Kleidung, wenn man häufig unterwegs ist, nicht genäht werden kann, ist eventuell die Anschaffung einer Mininähmaschine zu empfehlen. Sie sind klein und handlich. So passen sie in jeden Koffer und sind der Helfer in der Not. Inzwischen gibt es sogar Modelle, die bequem in jeder Handtasche Platz finden und die notwendigen Reparaturen – denn zu mehr sind sie alle nicht geeignet – binnen weniger Minuten erledigen können.

reisenaehmaschine

Worauf man beim Kauf achten sollte

Für nähbegeisterte Anfänger sowie erfahrene Schneider ist eine Mininähmaschine nur selten geeignet, da sie oftmals nicht allzu leicht zu bedienen ist und ausschließlich für Reparaturen unterwegs geeignet ist. Wie benutzerfreundlich die Maschinen jedoch tatsächlich sind, ist von Modell zu Modell unterschiedlich. Prinzipiell lässt sich aber auch hier sagen, dass sich ein höherer finanzieller Aufwand durchaus auch im Nähergebnis niederschlägt. Naturgemäß ist die Auswahl der Stiche begrenzt, allerdings ist ein Nutzstich durchaus passabel anzufertigen.

Spätestens beim Bild des Stiches wird dies sichtbar, aber auch die Handhabung und die Einstellungsmöglichkeiten unterscheiden sich sehr voneinander. Die meisten Modelle sind nicht sonderlich hochwertig verarbeitet. Da sie jedoch zumeist mechanisch funktionieren, sind sie nicht so anfällig für Störungen. Betrieben werden sie oftmals über Batterien, so dass sie auch irgendwo im nirgendwo von Nutzen sein können.

Das beliebteste Modell

Selbst das beliebteste Modell dieser Kategorie kann die Käufer nicht in Gänze überzeugen. Am besten jedoch schnitt in dem Nähmaschinen-Test dieser Art die AEG Mini  ab. Sie kann vor allem mit ihrer kompakten Bauweise und ihrem geringen Gewicht punkten. So ist sie der ideale Helfer auf Reisen, da sie, wie auch viele andere Mini-Nähmaschinen mit Batterien betrieben wird. Sie bringt nicht nur zwei Nadeln mit, sondern auch vier Garnspulen und einen Spulenhalter mit sich. Link Gefunden auf http://naehmaschinetestbericht.de/

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Kritiker dieses Modells meinen..

Zum Einen, das diese Mini-Nähmaschine hält, was sie verspricht und ein vernünftiges Stichbild zeigt. Aufgrund der Tatsache, dass sie lediglich mit einem Faden arbeitet, kann sie nur einen Gradstich anfertigen. Für die meisten Notfälle ist dies zum Anderen aber in Gänze ausreichend. Bemängelt wird an der Maschine, dass der Schalter der Maschine sehr empfindlich reagiert. Da man die Maschine in einer Hand hält, kann dies durchaus zum Problem werden. Auch wird teilweise die schlechte Verarbeitungsqualität und die umständliche Handhabung bemängelt. Dass die Mini-Nähmaschine keine Profimaschine ersetzt, sollte jedem vor dem Kauf bewusst sein.

Noch mehr zum Thema auf Burdastyle: http://www.burdastyle.de/aktuelles/news/mini-naehmaschinen-was-die-kleinen-naehmaschinen-wirklich-koennen_aid_3095.html

Fritteusen wieder aktuell

Pommes für Kinder und Erwachsene, selbst zubereitet, bei jeder Gelegenheit, erfreuen
sich immer noch großer Beliebtheit. Die Entwicklung der Fritteusen ist nicht stillgestanden. Damit es zu keinen gesundheitlichen Schäden kommt, darf das Fett nicht überhitzt werden. Grundsätzlich wird empfohlen die Temperaturen keinesfalls über 170 Grad einzustellen.
Wie überall, ist auch bei den Fritteusen Energie sparen angesagt. Zwischenzeitlich haben die Hersteller darauf reagiert und bieten an:

Fritteusen mit Öl

fritteuse mit oel Die Moulinex AM3021 ging als Testsieger hervor. Das Gerät ist ausgestattet mit einem herausnehmbaren Fettbehälter. Dieser hat ein Fassungsvermögen von 2,2 Liter für die
Ölmenge und 1,5 kg für die Frittier-Menge. Der praktische Timer, der Temperaturregler und das Akustiksignal sind wertvolle Helfer für das gute Gelingen. Über ein Sichtfenster lässt sich der Bräunungsgrad beobachten und mit der automatischen Deckelöffnung kann der Frittier-Korb per Liftautomatik bequem entnommen werden.

Die zweckmäßige Anithaft-Beschichtung lässt eine rückstandslose Reinigung zu und mit dem abwaschbaren Karbon-Geruchs-Filter gibt es in dieser Hinsicht auch keine Probleme. Mehr dazu auf Fritteusencheck.de.

Kaltzonen-Fritteusen

Bei diesen Fritteusen reicht das Heizelement in den Garbehälter. Mit dieser Gartechnik wird eine längere Haltbarkeit des Öls erreicht. Es kann keine Überhitzung des Öls stattfinden. Damit sind die Speisen weniger oder nicht mehr acrylamid belastet. Die heruntergefallenen Frittier-Reste können nicht mehr verbrennen. Als Testsieger ging die Fritteuse von Tefal FR 4046 Filtra Pro Inox & Design hervor.

Das Design in Edelstahl und mit Waffelstruktur wirkt ansprechend. Die Fritteuse ist komplett zerlegbar und dadurch optimal zu reinigen. Alle Teile, inklusive dem Heizelement, können in die Spülmaschine gegeben werden.

Heißluft-Fritteusen

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Bei diesen Fritteusen wird tatsächlich kein Öl bis sehr wenig Öl verwendet. Die Luft wird auf solche Temperaturen gebracht, dass die Speisen sehr schnell knusprig gebacken werden. Obendrein behalten diese ihr natürliches Aussehen und ihren Geschmack. In der Küche entfällt der sonst unangenehme Geruch von heißem und erkaltetem Öl.

Die Heißluft-Fritteuse Tefal YV9601 (Link zum Testbericht) wird Sie in ihrer Ausstattung und Leistung überzeugen. Die Halogen-Infrarot-Heizung sorgt für eine gleichmäßige Temperaturverteilung. Ein Vorheizen ist nicht erforderlich. Die Handhabung ist einfach und die Reinigung ebenfalls.

Tipps für den Kauf einer Fritteuse

  • Die neue Fritteuse soll nicht nur praktisch sein, sie soll auch von den Maßen her in Ihre Küche passen.
  • Das Bedienfeld soll funktional gut angeordnet und die Bedienungsanleitung
    verständlich sein.
  • Neben einem Timer soll die Temperatur und Garzeit auch manuell einzustellen sein.
  • Achten Sie auf ein ausreichendes Fassungsvermögen.
  • Die Reinigung sollte unkompliziert möglich sein. Die Einzelteile herausnehmbar und für die Spülmaschine geeignet sein.